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  • Traum vom eigenen Bienenhaus

    abnormal - - BAR, Allgemeines

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    Ich habs schnell durchgerechnet. Ohne Berücksichtigung der Arbeitszeit muss ich 14,73eur/kg kassieren. Bei Verkauf im Glas müssen noch Gläser, Deckel, Etiketten dazu. Sonst sind alle Kosten in der Berechnung enthalten, auch die Abschreibungen, etc. Einnahmen durch verarbeitete Produkte, Völkerverkauf, etc. ist in der Rechnung ebenfalls berücksichtigt nach tatsächlicher Einnahme in 2017. Ein bisschen komme ich zukünftig vielleicht bei der Ausgabenseite runter (laufende Kosten ~21000, Abschreibung…

  • Wachsschleuder

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    Beschäftigungstherapie ?

  • Traum vom eigenen Bienenhaus

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    wer eine 0 erreicht bzw das eindeutig feststellen kann hat wohl mehr BWL angewandt als er offen zugeben möchte. Natürlich ist keiner gezwungen (von wem auch) sein Hobby unter eine wirtschaftliche Prämisse zu stellen. Imkerei ist aber (auch wenn es häufig als Hobby praktiziert wird) ein BERUF und zwar einer von dem viele leben können. So zu tun als könne man nicht wirtschaftlich arbeiten ist einfach falsch. Mehr wollte ich damit eigentlich gar nicht aussagen. Ein sehr guter Freund von mir ist Ker…

  • Traum vom eigenen Bienenhaus

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    ob man das wirklich so stehen lassen muss ist die große Frage. Es soll ja auch Imker geben die in BWL aufgepasst haben Aber mir solls recht sein, wenn ihr lieber Verluste schreibt statt zu kalkulieren.

  • Also das ist das klassische Blah Blah: Mag Bio nicht weil die Standards zu niedrig sind. Als dürfte man die nicht individuell in ungeahnte Tiefen ausdehnen. Dann gäbe es da auch noch Demeter für die harten Kerle, und auch da kann man über das MAß hinaus weitere Auflagen für sich selbst definieren, zB einen Regentanz jeden Tag um die Beute die Wirklichkeit ist: Du sagst es eh im nächsten Satz. UND ICH BIN DA GANZ BEI DIR. Wenn einem jeden Tag das Kreuz weh tut ist es gut und sinnvoll sich alles w…

  • so hätte ich das auch gesehen. Wenn Marian Zuchtstoff von einem Züchter holt sind das RZK, vermehrt er von einer (eigenen) RZK wird das Ergebnis eine F1. Ich Larve auch geprüftes Zuchtmaterial um, aber nur für meinen Eigenbedarf. Der Aufwand der Zucht, mit Belegstelle fahren usw. ist mir einfach zu groß um da einen Gewinn erkennen zu können. Nachversteuern müsste man das auch noch, das ist eine brotlose Kunst. Wer Kös ohne Völker verkauft kann entweder nicht rechnen oder macht das zum Zeitvertre…

  • Räubereigefahr ist nicht größer als ohne Loch. Das Loch ist ja nur ein zusätzliches Flugloch, das alsbald auch von den Bienen bewacht wird. Bei mir dienen diese Korken wirklich nur um die Drohnen rauszulassen (meine Löcher haben nur ca. 18-20mm Durchmesser). Für rasche Fluglingsbildung, wenn man nicht genug Material mithat kann man sie auch noch nutzen. Ich habe aber auch schon öfters Putzkeile, mit viel größeren, mittig angebrachten Korken gesehen und mich immer wieder gefragt für was die wohl …

  • Wanderkarte usw.

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    ... weil ich grad drübergestolpert bin hänge ich Dir hier noch die Erklärung an. Wenn Du die ausfüllst und gleich mitschickst beschleunigt sich das ganze nochmal um einen Schriftverkehr (hab vorher vergessen: die Erklärung muss man ja auch abgeben, damit man die Karte bekommt).

  • Wanderkarte usw.

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    kein Problem

  • Wanderkarte usw.

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    im Prinzip ja, die Wanderkarte ist doppelt, wenn man sie faltet und Durchschlagpapier reinlegt kann man es auf einmal ausfüllen. Ein Teil bleibt dort, der zweite gehört Dir und soll immer mitgeführt werden, und ein zusätzliches Blatt geht zurück an den Landesverband. Ich glaube das ist der Teil der nicht von der Gemeinde bestätigt wird, aber das steht eh alles auf den Zetteln drauf. Was man braucht sind in NÖ die Grundstücksnummern der Flächen auf denen man steht, wer auch immer was damit anfang…

  • Wanderkarte usw.

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    ich fordere die Wanderkarte unter noe.imkerverband@aon.at an - es gab noch nie Probleme (statt einer Antwort ist die Wanderkarte und der Zahlschein im Briefkasten - Adresse sollte man halt auch angeben ), die Kosten sind gering, es ist nur der Aufwand der viele Imker "hindert" die Wanderungen brav nach Gesetzeslage durchzuführen.

  • Wanderkarte usw.

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    Du meldest Dich beim NÖ Imkerverband und sagst dass Du eine Wanderkarte benötigst. Ich schicke immer gleich die Ergebnisse der Futterkranzproben mit, das ist aber in NÖ nicht Voraussetzung. Die schicken Dir dann die Wanderkarten, Eidesstattlicher Erklärung und Erlagschein (eimalige Bearbeitungsgebühr und ein paar Eur pro benötigter Wanderkarte) zu. Den Erlagschein zahlst Du ein und die Formulare füllst Du aus. Dann pilgerst Du auf die Gemeinde in die Du wanderst und lässt die Wanderkarte bestäti…

  • Von allem was nicht mit Pauschale und Freibetrag abgegeolten ist können pauschale Ausgaben (ich glaube 70% müsste man aber bei Bedarf genau nachlesen) geltend gemacht werden. Der "Gewinn" muss bei der Einkommenssteuer berücksichtigt werden.

  • Bienenflug im Winter

    abnormal - - BAR, Allgemeines

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    bei uns blüht die Hasel, bei mir auch alle Völker bisher wohlauf.

  • Was lernen wir daraus? --> Glaub niemals einem (Wander)Lehrer - lies immer selbst im Gesetzestext nach. NÖ schreibt als einziges der drei mir bekannten Landesgesetze Abstände in ALLE Richtungen vor. In Fluglochrichtung 10m (15m zur Straße) und in alle andere Richtungen 5m zur Grundstücksgrenze (15m bei öffentlichen Verkehrsflächen). Bei 2m hoher Mauer/dichter Bepflanzung reduziert es sich auf 10/4m.

  • Zitat von Entchen: „Zitat von guenther: „Vor Allem “Balkonaufstellungen“. Ist doch zumindest meiner Info nach niemals gesetzeskonform?!?! “ Ich sehe keinen Grund warum es nicht konform sein kann. Tut mir Leid, dass ich jetzt zum dritten mal den Kram zitiere: Zitat: „(2) Ein geringerer Abstand als sieben Meter ist zulässig, wenn: [...]3. die einem unbebautem Nachbargrundstück zugewandten Flugöffnungen mindestens drei Meter über dem Boden liegen.[...] “ “ diese Bestimmungen gibt es NUR in Wien und…

  • ich hab nochmal nachgeschlagen, bei uns sind bei Wanderung sogar 600m Abstand zu H-Bienenständen einzuhalten, in Wien 250m, in NÖ nur 200m.

  • ist natürlich eh alles relativ, weil das in Wirklichkeit alles keine Heimbienenstände sind, sondern nur der Besitzer das so sieht. Am anderen Ende vom Dorf steht ein "Heimbienenstand" wo ganzjährig 2-5 verreckte Ableger dahinvegetieren. Im Busch daneben liegen Bienenständer für ca. 100 Völker die bei passender Tracht plötzlich dem Heimstand bevölkern. Das ist halt die "neue Art der Wanderung" ohne Bürokratie.

  • ich zeigs auf dem Bild. Ich bin der gelbe Punkt mit dem Fadenkreuz. Mein Wanderplatz an einem Rapsfeld heuer im Frühjahr. Der Bauer spritzt nur nach Bedarfskontrolle (zählt Käfer). 14 Tage bevor ich komme hört er überhaupt auf zu spritzen bis ich wieder weg bin. der grüne Punkt ist ein anderer Imker aus meinem Dorf den ich zwar nicht gefragt habe der aber befreundet ist und nichts dagegen hat wenn ich dort stehe, der blaue Punkt ist ein extérner Imker ohne Standbezeichnung, VISNummer, etc. Zu ih…

  • In Wirklichkeit ist es doch alle Jahr dasselbe - wenn man ringsum schaut gehen immer bei den selben Kollegen die Fluglöcher zu. Ein paar Imker gibt es überall die den Großteil der Völker unbeschadet über den Winter bringen. Das hat sicher nicht nur mit der entsprechenden Bildung zu tun, sondern auch - wie in jedem Beruf - mit dem Talent des Imkers. Hat man ein Gefühl dafür wie das Volk dasteht? Hat man den Überblick über Varroadruck und kann auf komplexe Aufgabenstellungen reagieren, usw. Ist ma…