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  • 16% ... gut, ich liege klar darunter, aber im Imkerbund heißt es, dass diesen Winter in NÖ 1/3 eingingen, in OÖ 40% ... wenn in anderen Landwirtschaftlichen Tierhaltungsformen so dermaßen viele Nutztiere verenden würden, dann gäbe das Konsequenzen!

  • @Ro-Bee beim Unije Versuch wurden die Völker gleich stark mit Kunstschwärmen gebildet etc. Allerdings kam anscheinend nicht das gewünschte Ergebnis heraus ...

  • Standortangepasst, regional angepasst ... ist ein interessantes Schlagwort, zunehmend eher ein Kampfbegriff. Zb. der Bondversuch auf der Insel Unije, wo Carnica aus Öst, D, Kroatien, 2 Buckfastherkünfte und diese Dunklen Bienen von Dr. Kefuss standen, endete damit dass die lokalen Bienen, als erstes draufgingen und die Gebietsfremde Buckfast von Paul Jungels und die Kefuss Bienen am Schluss als einzige noch lebten. Dazu die Brutkurvenvergleiche von Dr. Ruttner der Carnica und Buckfast in Lunz am…

  • Salami hin oder her. Ich bezweifle, dass das vor dem Verfassungsgericht standhält. In der EU gilt für solche Services das Herkunftslandprinzip, also FB verpflichten ... für die gilt Irisches Recht. Und Österreichische Unternehmer schlechterstellen ... da happerts dann mit dem Gleichheitssatz. Dass das ganze vor den Verfassungsgerichtshof kommt kann man schwer annehmen ...

  • @Margit49 wenn die Verlautbarungen stimmen, dann wird der Spitz in Attnang weiterhin nicht in Attnang Honig abfüllen, sondern weiterhin am ehemaligen Firmensitz von Honigmayr. Von der Entfernung her ändert sich also nichts. Und, die werden kaum Mengen pro Sorte und Lieferung von unter 2 Tonnen gehen. Das zahlt sich analytisch etc. einfach nicht aus. Aber was schon hoffentlich passiert, dass der Spitz mehr auf Österreichischen Honig setzen wird, anstatt fast nur auf Importe.

  • Erster Schwarm 2019

    Noldi - - BAR, Allgemeines

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    laut einem Waagenhersteller ist, laut den übermittelten Waagendaten, am Sonntag der erste Schwarm in der Schweiz abgegangen.

  • Norbert, du zitierst aus 2013. Mittlerweile fährt vermutlich kein Österreichischer Carnicazüchter mehr Belegstellen an wie Mandl, mal abgesehen davon, dass er mind. eine eigene betreiben dürfte. Die heutigen Leistungen der Honigbienen resultieren aus kontrollierter Zucht, nicht aus Standbegattung. Die breite Imkerschaft partizipiert durch die Drohnen am Zuchtfortschritt mit.

  • @Ro-Bee Da geht es aber nicht um Bienenrassen. Ob man eine Buckfast oder Carnica aus zB. Deutschland oder Italien importiert, ist aus Tierseuchenrechtlichen Gründen egal. Ist aus der Sicht das Gleiche. Jede Biene wird da gleich behandelt. In den Papieren wird nur die Art eingetragen, Apis mellifera (ohne weitere Untergliederung) oder Hummeln (Bombus spp.). Beim Binnenhandel mit Bienen muss der Transport ins Traces System eingetragen werden. Dafür gibt es eigene EU Formulare, den Amtstierarzt etc…

  • Berthold du benutzt hier das Wort Rasse korrekt im Sinne von Zuchtrasse. Aber, diese Bundesländerrassengesetze erlauben die Haltung JEDER Biene die zu Apis mellifera carnica gehört und dazu gehören auch Stämme der Carnica die bunt sind. In Kroatien, Serbien, in den Karpaten etc. stößt man nach wie vor auf Carnica die bunt sind. Die Einfuhr dieser Bienen in Carnicaschutzgebiete ist nicht verboten und kann nach EU Recht nicht verboten werden. Farbe ist somit kein Unterscheidungsmerkmal, mal davon …

  • Norbert, dieses die Carnica schlecht machen bringt keinem etwas. Wer diese Biene halten und züchten will, soll das tun und soll dafür auch sichere Belegstellen vorfinden. In Luxemburg arbeiten Buckfast und Carnicazüchter seit ein paar Jahren zusammen. In Deutschland läuft ein gemeinsames Projekt unter Prof. Büchler an, an dem auch ein paar Carnicazüchter aus Österreich beteiligt sind. Nicht alles ist schlecht.

  • Norbert, ich bin nicht davon überzeugt dass die Behandlung einzustellen der richtige Weg ist. Und zwar weil ich befürchte, dass wir dann viel zu viel Genetik verlieren. Es ist jetzt schon unglaublich wie irre viel verloren ging. @einstein Wenn wir Varroaresistente Bienen wollen müssen wir selbst tätig werden. Auf die Institute brauchen wir da nicht hoffen. Rest wegen OT gelöscht ...

  • @Hansbauer der Stefan meint den Umstand dass Böden von jahrelangem Maisanbau angeblich mit Nenonics verseucht sein sollen. Die Folgefrucht, in dem Fall die Bienenfreundlichen Blühmischungen, ziehen dann die Pflanzenschutzmittelreste aus dem Boden. Die Bienen holen sich den Pollen mit 2 Effekten. Die Winterbienen werden zu kurzlebig und mit wiederanfahren des Brutbetriebes nach dem Winter wird der (wenige) eingelagerte Pollen verfüttert und vergiftet die junge Brut. Und dann kann man rätseln was …

  • Berthold, das war bewusst überspitzt formuliert mit einer Portion Sarkasmus. Allerdings: der Imkerbund steht definitiv am Scheideweg, an einer Weggabelung ...

  • @ManfredH Stimmberechtigt im Imkerbund sind die Ortsgruppenobleute. Geh mal auf eine Vereinssitzung, immer die selben paar (die eine Minderheit darstellen). Wenige Ortsgruppen wo es anders ist und wo auch Junge hingehen. Das Durchschnittsalter ist unglaublich hoch. Die Jungen mit Buckfast, anderen Betriebsweisen etc. die erreicht der Imkerbund ja gar nicht mehr. Mitglied sind die Leute meist nur noch wegen der Versicherung. Der Imkerbund ändert sich um 180 Grad oder er stirbt halt mit den Alten …

  • Bienenvölker Verkauf

    Noldi - - Marktplatz

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    wozu müssen Jumbowaben oder Dadantwaben in eine Schleuder passen? Die schleudert man ja eh nicht.

  • @guenther das oben war eine schnelle Antwort auf den Norbert ... Ich nehme mal an zu Förderungen etc. kommen noch Infos. Aber zB. der B Verband ist auch Mitglied bei der Biene Österreich, ein paar der Mitglieder haben auch da die Versicherung über die GdeB und sind weder beim EIB noch beim IB und kriegen Förderungen. Die Biene Österreich wickelt die Förderansuchen lediglich für die AMA ab und es gilt in Öst. Verfassungsrechtlich die Vereinsfreiheit. Zumindest als Außerordentliches Mitglied werde…

  • Norbert, ohne Haftpflichtversicherung für die Bienen darf man in einigen Bundesländern nicht wandern. Und eine Sturmversicherung, wenn ein Baum auf die Völker fällt, wollen halt viele.

  • Hilfe ist immer willkommen! Schreib mir mal deine Kontaktdaten per PM.

  • Was ich gesehen habe saß auf der Fensterseite zumindest ein Tisch mit ZAC Mitgliedern (zumindest vermute ich, dass sie dort Mitglied sind). Ich wurde in den Pausen derart viel von Mitgliedern gefragt, dass ich es leider nie auf diese Seite des Saales bis zu diesem Tisch geschafft habe, auch nicht zu Mitgliedern auf dieser Seite. Sehr sehr Schade. Mit Eugen schaffte ich genau einen Satz zu wechseln. Aber bei dem bin ich eh im Sommer, da kann dann so manches nachgeholt werden.

  • ad Boden. Neuhauser hat da davon erzählt, dass er sich ein paar Dutzend von diesen Röhrenböden besorgt hat. Also kein Lochblech oder Gitter, sondern so Röhren wo dazwischen ein Spalt ist durch den die Bienen nicht können, die Varroa und der Dreck aber rausfällt. Diese Böden verursachen einen geringeren Luftzug wie bei Gitterböden, aber dennoch einen Luftzug. Diese freien Flächen zwischen den Röhren hat er sich ausgemessen und berechnet und das entsprach von der Fläche her in etwa 8cm. Gitter. Al…