Liebe muslimische Mitbürger ........

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    • Servus Thomas (Dodge),

      Dieses Thema bewegt momentan sicher viele, jedoch ich finde, dass unser Bienenforum keine Plattform ist, solche Probleme zu besprechen. Ich persönlich werde mich hüten, über diese Sache im Internet zu diskutieren.
      LG

      Elisabeth

      Der Charakter eines Menschen lässt sich leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können.(William Lyon Phelps )
    • Das dies nicht gut ankommt ist ja klar. Wir wurden ja alle so erzogen. Sippenhaftung für die Vergangenheit und immer lieb sein könnte ja schlecht ankommen. Nur wie viel radikale Strömungen getarnt jetzt nach Europa reinkommt unter den Deckmantel von Flüchtlingen welche wie immer für immer bei uns bleiben werden spüren wir alle sicher in Kürze. Die Kollegen am Brenner zB. jetzt schon. Und das inter. ist das sogar die üblicherweise so hilfsbereiten Gemeinden sich weigern Flüchtlinge aufzunehmen. Hilfsbereit sein ja am Papier und beim plappern aber nur wenn es andere betrifft und die Fluechtlinge nicht in d. Nähe untergebracht
      werden.
      Der österreichische Weg. Dagegen wird der Beutenkäfer ein kleines Problem.
    • Daß Demokratie von manchen Leuten als 'Ich darf machen was ich will, und ihr dürft mich dabei nicht hindern' gesehen wird, ist nichts neues!
      Das ist so und wird so seit vielen Jahren gelebt.

      Wenn unter dem Titel 'Religion' ein Verein gründet, eine Räumlichkeit anmietet wird, dann existieren dort Rechte von den der nebenan residierende Gastwirt nur träumen kann.
      Wenn der einen Becher Schlagobers über die Budel verkauft gibt es eine Klaps auf die Finger, der sehr teuer werden kann. Nebenan dürfen Schlagobers aber auch Autos und Co verkauft werden. Öffnungszeiten für den Laden 24h 7 Tage die Woche scheinbar kein Problem. Abgaben und Kontrollen vom Arbeitsinspektorat und Co - Fehlanzeige.
      Und wenn dann die Rechnung für Wasser und Strom doch lang genug nicht bezahlt wurden, dann wird ein neuer Verein gegründet und die Republik oder die Gemeinde bleibt auf den Kosten sitzen. Der Steuerzahler zahlt eh alles!!!!!

      Nichts gegen Flüchtlinge, die um ihre Leben gerannt sind, aber viel gegen Leute, die unser System ausnutzen um es gegen die hier lebenden Leute, die ihr Geld dafür geben, zu verwenden.

      Wenn ich auf einen Markt gehe und dann bei einem Stand nicht bedient werde, weil ich nicht 'xxx' sondern nur wienerisch spreche, dann ist mein Demokratieverständnis mehr als beansprucht, vielleicht bin ich ja altersbedingt nicht mehr so flexibel. Im Ausland genügt Hand- und Fußsprache - in meiner Heimat sollte ich zum Einkaufen fremdsprachiges Talent entwickeln? Da fehlt mir wie schon geschrieben das Verständniss.

      Ich habe einen Bekannten, der 1956 als 14 jähriger nach Österreich geflohen ist. Seinen ungarischen Akzent hat er bis heute nicht vollständig verloren, aber seine Kenntnis der deutschen Sprache läßt selbst viele Deutschlehrer blass werden.
      Er ist ein glühender Österreicher der seine ungarische Muttersprache und Wurzeln nie aufgegeben hat. Und es nicht versteht warum nicht jeder Flüchtling ein Österreicher geworden ist.
      Seltsam, dass die vielen Ungarn, die damals nach Östereich gekommen sind, nie auffällig geworden sind (das waren viel mehr als heute in vielen Jahren zusammen nach Österreich kommen. Österreich war damals nach dem Krieg sicher nicht als reiches Land zu sehen, die Reparationszahlungen waren noch lange nicht abgezahlt, das dauerte noch viele Jahrzehnte).
      Österreich hat die ca 200000 Flüchtlinge, die in wenigen Tagen gekommen sind, aufgenommen und versorgt. Viele blieben, andere zogen weiter in andere Länder. Was seltsam anmutet, das damals arme Österreich konnte diesen Strom der Flüchtlinge aufnehmen und versorgen. Es wurde einfach gemacht und es ging gut. Heute sind 20 000 Flüchtlinge über das Jahr ein Problem. Ach ja heute sind es ja Asylwerber!

      Keiner von ihnen hat sich aufgeregt dass Gulasch eigentlich Pörkelt gennat werden muß und Meldungen daß Österreich demnächst an Ungarn angeschloßen wird waren auch keine bekannt.


      Wenn ich nach 'IS' gehe und um dort eine Kirche nach meinem Glauben aufzubauen, dann werde ich nicht mit offen Armen empfangen. Eher gibt es mich als Video wo zwischen Kopf und dem Rest des Körpers ein ungesunder Abstand ist.
      lg

      Peter

      -------------------------------------
      Der Mensch ist die dümmste Spezies! Er verehrt einen unsichtbaren Gott und tötet eine sichtbare Natur, ohne zu wissen, dass diese Natur, die er vernichtet, dieser unsichtbare Gott ist, den er verehrt."

      - Hubert Reeves -
    • Gandalf wrote:

      Daß Demokratie von manchen Leuten als 'Ich darf machen was ich will, und ihr dürft mich dabei nicht hindern' gesehen wird, ist nichts neues!
      Das ist so und wird so seit vielen Jahren gelebt.

      Wenn unter dem Titel 'Religion' ein Verein gründet, eine Räumlichkeit anmietet wird, dann existieren dort Rechte von den der nebenan residierende Gastwirt nur träumen kann.
      Wenn der einen Becher Schlagobers über die Budel verkauft gibt es eine Klaps auf die Finger, der sehr teuer werden kann. Nebenan dürfen Schlagobers aber auch Autos und Co verkauft werden. Öffnungszeiten für den Laden 24h 7 Tage die Woche scheinbar kein Problem. Abgaben und Kontrollen vom Arbeitsinspektorat und Co - Fehlanzeige.
      Und wenn dann die Rechnung für Wasser und Strom doch lang genug nicht bezahlt wurden, dann wird ein neuer Verein gegründet und die Republik oder die Gemeinde bleibt auf den Kosten sitzen. Der Steuerzahler zahlt eh alles!!!!!

      Nichts gegen Flüchtlinge, die um ihre Leben gerannt sind, aber viel gegen Leute, die unser System ausnutzen um es gegen die hier lebenden Leute, die ihr Geld dafür geben, zu verwenden.

      Wenn ich auf einen Markt gehe und dann bei einem Stand nicht bedient werde, weil ich nicht 'xxx' sondern nur wienerisch spreche, dann ist mein Demokratieverständnis mehr als beansprucht, vielleicht bin ich ja altersbedingt nicht mehr so flexibel. Im Ausland genügt Hand- und Fußsprache - in meiner Heimat sollte ich zum Einkaufen fremdsprachiges Talent entwickeln? Da fehlt mir wie schon geschrieben das Verständniss.

      Ich habe einen Bekannten, der 1956 als 14 jähriger nach Österreich geflohen ist. Seinen ungarischen Akzent hat er bis heute nicht vollständig verloren, aber seine Kenntnis der deutschen Sprache läßt selbst viele Deutschlehrer blass werden.
      Er ist ein glühender Österreicher der seine ungarische Muttersprache und Wurzeln nie aufgegeben hat. Und es nicht versteht warum nicht jeder Flüchtling ein Österreicher geworden ist.
      Seltsam, dass die vielen Ungarn, die damals nach Östereich gekommen sind, nie auffällig geworden sind (das waren viel mehr als heute in vielen Jahren zusammen nach Österreich kommen. Österreich war damals nach dem Krieg sicher nicht als reiches Land zu sehen, die Reparationszahlungen waren noch lange nicht abgezahlt, das dauerte noch viele Jahrzehnte).
      Österreich hat die ca 200000 Flüchtlinge, die in wenigen Tagen gekommen sind, aufgenommen und versorgt. Viele blieben, andere zogen weiter in andere Länder. Was seltsam anmutet, das damals arme Österreich konnte diesen Strom der Flüchtlinge aufnehmen und versorgen. Es wurde einfach gemacht und es ging gut. Heute sind 20 000 Flüchtlinge über das Jahr ein Problem. Ach ja heute sind es ja Asylwerber!

      Keiner von ihnen hat sich aufgeregt dass Gulasch eigentlich Pörkelt gennat werden muß und Meldungen daß Österreich demnächst an Ungarn angeschloßen wird waren auch keine bekannt.


      Wenn ich nach 'IS' gehe und um dort eine Kirche nach meinem Glauben aufzubauen, dann werde ich nicht mit offen Armen empfangen. Eher gibt es mich als Video wo zwischen Kopf und dem Rest des Körpers ein ungesunder Abstand ist.





      :goodpost
    • Gandalf wrote:

      Österreich hat die ca 200000 Flüchtlinge, die in wenigen Tagen gekommen sind, aufgenommen und versorgt. Viele blieben, andere zogen weiter in andere Länder. Was seltsam anmutet, das damals arme Österreich konnte diesen Strom der Flüchtlinge aufnehmen und versorgen. Es wurde einfach gemacht und es ging gut. Heute sind 20 000 Flüchtlinge über das Jahr ein Problem. Ach ja heute sind es ja Asylwerber!

      @Peter

      der Vergleich hinkt ein bißchen. Die Flüchlinge damals waren alle aus ehemalige KuK Gebiete, quasi alle aus dem gleiche Kulturkreis. Es wird auch mit zweierlei Maß gemessen. Im Sudan werden und wurden von Milizen ganze Dörfer vernichtet und keiner hat etwas dagegen gemacht. Jetzt bei der IS hast die volle Berichterstattung darüber. Sind die Sudanesen weniger schützenswert ?

      Das Grundproblem ist aber, daß unser Rechtssystem in Österreich nicht mehr funktioniert. Wir haben einen Täterschutz in Österreich und den Opfern wird die Hilfe verwehrt bzw. für sie unleistbar gemacht.
      Weiters hat sich noch eine Asylantenindustrie aufgebaut und alle zielen auf die 19€ /Tag ab (z.B. heute.at/news/oesterreich/art23655,1074283?ref=rss )
      Gruß
      Hans Peter
    • Vergleiche hinken immer! Sonst wären sie kein Vergleich.

      Aber du hast natürlich recht. Im KuK haben unterschiedliche Religionen und Völker, Stämme und ... friedlich zusammen gelebt.

      Die Menschen konnten von Prag nach Wien und umgekehrt reisen ohne Globalisierung und hatten auch keine Reisefreiheit nötig. Sie fuhren einfach mit Wartezeit an den Grenzen.

      Auch zu KuKs Zeiten gab es Sachen die nicht gepasst haben. Wie haben sich die Kolonialherren benommen?
      Eine kuriose Sache, dass die Mistkübeln früher 'Koloniakübel' genannt so ähnlich klingen. :D

      Früher gab es ein seltsames Rechtssystem in den Kollonien, heute haben wir es bei uns daheim.
      Aber das System ist immer gleich geblieben. Es gibt Gewinner und Verlierer.
      Die Steuerzahler und Stimmberechtigten haben nur noch nicht mitbekommen, dass nun sie die Verlierer sind!


      Aber im KuK gab es auch nicht nur Gewinner. Ziegelböhm zu sein war alles andere als ein Traum, daß war schon ein echter Albtraum.

      Es ist aber schwer Sachen und Tätigeiten verschiedener Zeiten zu vergleichen.

      Wer ist besser dran Hufschmied oder Automechaniker?
      Holzfäller oder Harvesterfahrer?
      lg

      Peter

      -------------------------------------
      Der Mensch ist die dümmste Spezies! Er verehrt einen unsichtbaren Gott und tötet eine sichtbare Natur, ohne zu wissen, dass diese Natur, die er vernichtet, dieser unsichtbare Gott ist, den er verehrt."

      - Hubert Reeves -
    • Das Problem ist folgendes in meinen Augen. Ich bin mehrmals in den letzten Jahren in Lybien gewesen und Umgebung.Einige Kollegen von hier wissen warum aber das möchte ich nicht hier erklären. Die Diktatur wurde gestürzt da Gaddafi nicht mehr genehm war. Der Grund dafür ist 5 Millionen Euro wert. Egal.
      Jetzt fehlt dort die harte vom Westen kontrollierbare Hand. Extremisten haben das sagen. Unter die Flüchtlinge werden gezielt sicherlich extreme Strömungen mitgeschickt. Infiltrieren nennt man dies. Schlaeferzellen.
      Nur wer ist Wer. Und egal was es jetzt heisst. Diese Leute werden nie wieder abgeschoben, denn Österreich schiebt niemand ab den in seinem Land eventuell der Tod ereilen kann.
      Frauen Kleinkinder ja aber kampf fähige Männer ?? Eher nicht ideal.
      Und wenn ja gebt ihnen Arbeit mit fairer Bezahlung. Ich brauche kommende Saison in Ungarn welche zum Ernten. Wenn sie nicht wollen oder straffällig werden dann ohne Rücksicht zurück.

      The post was edited 2 times, last by Dodge ().

    • Passt eigentlich hier rein und auch zu den Bienen: Ich habe nichts gegen andere Rassen, weder bei Bienen, noch bei den Menschen.
      Jeder darf/soll/kann seine Religion und Weltsicht ausleben, überall.

      Ich würde nur gerne haben, dass es mit einem schönen Miteinander funktioniert.
      Mit besten Grüßen,
      Wolfgang

      Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.
      (Karl Valentin)