Lavantaler Berufsimker suchen sich neue Heimat

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    • Peter51 schrieb:

      und lasse mich nicht durch Bauchaussagen vom Weg abbringen.
      Brauchst du auch nicht denn du machst sie selber......wie man hier eine ganze Seite vorher nachlesen kann.

      Und die nötige Selektionserfahrung die zumindest ich voraussetze hat nur ein guter verbandsanerkannter Züchter.
      EU = Europäische Umverteilungsorganisation (Umverteilung von Unten nach Oben)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von guenther ()

    • stefanzo schrieb:

      guenther schrieb:

      Und ja ich denke wir haben unangenehme Nachbarn.

      Du weisst, der die Imker(in) ist bereits im ganzen Bezirk ein Begriff, selbst unserem Präsidenten und am Hirschgrund ist der Name ein Begriff.
      Und daher, ist meine Annahme, wirds Der/Die mit der Zucht auch nicht so genau nehmen.
      Nur starke Völker produzieren viele Drohnen. Darum ist es mir ein Rätsel wie du gleichzeitig behaupten kannst, das diese Imkerin nur dahinsichende Völker hat, aber den Drohnenspiegel in der ganzen Umgebung dominiert. Also Entweder, oder. Wenn man von seinen Bienen gestochen wird ist man meist selber Schuld. Ungestümmes Öffnen mögen sie eben nicht. Als Stecher würde ich nur Bienen bezeichnen die in einem größeren Radius keinen Menschen dulden. Die ehemals einheimischen dunklen Bienen hatten hier ein stärkeres Verteidigungsverhalten. Ein Umkreis von 30Metern wurde verteidigt. Hebt man den Honigraum ab und wird von 5 Bienen gestochen, ist dies noch lange kein Stecher. Da würde ich den Fehler bei mir suchen. Heult er aber auf wie eine Motorsäge, und jagt den Imker über sieben Berge, dann kann man von einem Stecher sprechen.mfg stefanzo
      Ist halt Jammern auf hohem Niveau. Ich hätte bisher noch nie Völker die einen 30 m Radius verteidigen, das geht weder in der Stadt noch im Garten. Wohl aber welche, bei denen bei besten Bedingungen trotz vorsichtiger Arbeit und immer wieder Rauch keine Durchsicht unter 5 Stichen abging, und da waren nur die Hände gerechnet, der Rest war scho vorsorglich eingemummt. Und dann machst du das Sklenar F1 daneben auf und die picken auf den Waben und..., da war für mich klar dass alles auf deren Töchter umgeweiselt wird, bis zur F3 standbegattet bisher tadellose Völker die man jedem Anfänger in die Hand geben kann. Liebe Grüße, Rudi
    • freeman schrieb:

      Ist halt Jammern auf hohem Niveau. Ich hätte bisher noch nie Völker die einen 30 m Radius verteidigen, das geht weder in der Stadt noch im Garten.
      Das wirds vermutlich sein.

      Aber es geht nicht mehr anders.

      Bei uns heraussen, leben etliche Speckgürtelwiener die nicht mal eine Wespe von einer Biene unterscheiden können. (Wespe Maja sei's gedankt)
      Nicht erst einmal das mich von denen Einer gefragt hat ob das meine Bienen waren die ihn/sie
      gestochen haben könnten.
      Wenn du darauf so etwas antwortest wie; “möglich wär's“ kannst du dir sicher sein daß später mal ein Brief im Postkasten liegt.

      Ich antworte dann mit einer Gegenfrage ob die ein rotes Mascherl um hatte.

      Traurig aber wahr...
      EU = Europäische Umverteilungsorganisation (Umverteilung von Unten nach Oben)
    • um auf die Belegstelle zu fahren ist es mir nie zu weit, höchstens den Bienen :) . Ich sehe eine Belegstelle nur als Sicherheit, dass es bei den Queens nicht zu viel Streuung bei den Nachkommen gibt und weniger Selektionsarbeit notwendig ist. Ich brauche also keine 100 um zur Selektion sondern für mich als Hobbyimker reichen dann schon 10 aus. Somit ist es der bei weitem einfachere Weg, denn die Hauptselektion hat schon ein anderer gemacht.
      GLG

      Peter

      ps.: Mir ist nur Sanftmut, Vitalität und Fleiß bei der Biene wichtig, und sonst nichts!!! äh: vielleicht noch Schwarmträgheit :)