Abgefüllten Honig auftauen

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    • 6 Kilo Gläser.
      Und wir etikettieren erst kurz vor dem Verkauf.
      Das Glas ordentlich durchschütteln, dabei fest zuhalten und wieder für eine zeitlang reinstellen.

      Aber den Sous Vide Garer haben wir ursprünglich nicht für die Honig Gläser gekauft.
      Zb. ein Schweinsbraten wird damit viel besser als mit jedem Backrohr.
      EU = Europäische Umverteilungsorganisation (Umverteilung von Unten nach Oben)

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    • Waloepaul wrote:

      Wenn ich die Gläser im Wärmeschrank Stelle wird ein Teil flüssig und schwimmt oben auf, und ein Teil bleibt fest.
      geh mit der Temperatur auf 44°C bis 45°C und schüttle die Gläser kräftig bis der größte Teil des am Boden liegenden Teils in den flüssigen Bereich gewandert ist, somit kann der Deckel geschlossen bleiben.
      Beim Frühlingshonig erreichst du mit 40°C in 24 Stunden nichts, außer dass er sich trennt. So habe ich dies immer gemacht, heuer habe ich ihn aber noch nicht abgefüllt, somit habe ich das Problem erst wenn er erneut fest wird, was aber beim 2ten Mal deutlich später ist.
      GLG

      Peter

      ps.: Mir ist nur Sanftmut, Vitalität und Fleiß bei der Biene wichtig, und sonst nichts!!! äh: vielleicht noch Schwarmträgheit :)
    • guenther wrote:

      6 Kilo Gläser.
      Und wir etikettieren erst kurz vor dem Verkauf.
      Das Glas ordentlich durchschütteln, dabei fest zuhalten und wieder für eine zeitlang reinstellen.

      Aber den Sous Vide Garer haben wir ursprünglich nicht für die Honig Gläser gekauft.
      Zb. ein Schweinsbraten wird damit viel besser als mit jedem Backrohr.
      Das geht aber ohne Wasser, somit sollte es auch mit Etikett möglich sein, oder?
      Gruß,
      Mario :biene
    • Mario wrote:

      Das geht aber ohne Wasser, somit sollte es auch mit Etikett möglich sein, oder?
      Pffffff.... es ist wie Don Quijote, Wasser ist ein wesentlich besserer Wärmeleiter.
      Mit Luft wird der Honig nur unnötig lang "gebraten".
      Da wird dann die Temperatur hinaufgedreht, weil er doch nicht recht flüssig werden will, usw...

      Wärmeschrank ist der größte Unsinn den es dafür gibt.
      EU = Europäische Umverteilungsorganisation (Umverteilung von Unten nach Oben)
    • dass bewegte Luft gut Wärme überträgt merkt man beim Föhn, habe ich im Winter erlebt, dass in 1000m Höhe über Nacht 1m Schnee verschwunden ist. Ein Wärmeschrank mit bewegter Luft und innen Temperatur speichernder Oberfläche (also Strahlung abgibt) ist super zum Verflüssigen ohne der Gefahr, dass Wasser durch die Dichtung in den Honig kommt. Innerhalb von 24 Stunden ist 1kg Honig verflüssigt. Stehende Luft isoliert natürlich. Mache dies seit Jahren mit super Ergebnis. Wenn ich den Schrank aber innen isoliere, ist das Ergebnis wegen fehlender Wärmestrahlung deutlich schlechter.
      GLG

      Peter

      ps.: Mir ist nur Sanftmut, Vitalität und Fleiß bei der Biene wichtig, und sonst nichts!!! äh: vielleicht noch Schwarmträgheit :)
    • guenther wrote:

      Mario wrote:

      Das geht aber ohne Wasser, somit sollte es auch mit Etikett möglich sein, oder?
      Pffffff.... es ist wie Don Quijote, Wasser ist ein wesentlich besserer Wärmeleiter.Mit Luft wird der Honig nur unnötig lang "gebraten".
      Da wird dann die Temperatur hinaufgedreht, weil er doch nicht recht flüssig werden will, usw...

      Wärmeschrank ist der größte Unsinn den es dafür gibt.
      Ja stimmt schon soweit das das Wasser besser Wärme leitet, aber Energie muss die selbe rein um den Honig aufzuschmelzen. Ob Zeit dann dabei wirklich kritisch für die Qualität ist kann ich nicht einschätzen, es dauert halt länger.

      Das mit umdrehen hab ich auch schon mal probiert, hat wenig geholfen, ausser das der Deckel dann vollgepatzt war, aber ich werde mit schütteln probieren.

      Lg
    • Es ist eh' egal, was man hier schreibt...
      Aber trotzdem, lies mal darüber.
      Es gibt gleich mehrere Laboruntersuchungen und deren Berichte die ergeben haben, daß kurze relativ hohe Erwärmungen den Honig weniger schädigen als lange nicht so hohe Erwärmungen.

      Zitat aus einer Schweizer Untersuchung (Schweizerisches Zentrum für Bienenforschung) :

      Der Wärmeträger Luft (Wärmeschränke, Heizplatten mit Luftkissen) hat gegenüber anderen
      Wärmeträgern (Wasserbad, Heizschlangen) den Nachteil, dass die Wärmeübertragung gering
      ist. Bei grösseren Gebinden muss mit einer längeren Verflüssigungszeit gerechnet werden, was
      zu grösserer Belastung der wärmeempfindlichen Inhaltsstoffe führt.

      Aber wie gesagt, eh' für die Wetti-Tant was man hier schreibt.
      ;) :D
      EU = Europäische Umverteilungsorganisation (Umverteilung von Unten nach Oben)

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    • guenther wrote:

      Bei grösseren Gebinden muss mit einer längeren Verflüssigungszeit gerechnet werden, was
      zu grösserer Belastung der wärmeempfindlichen Inhaltsstoffe führt.
      ist aber nur der Honig der Isolator und wie lange dann das verflüssigen dauert, das hat nichts damit zu tun, wie von Außen die Energie zugeführt wird.
      GLG

      Peter

      ps.: Mir ist nur Sanftmut, Vitalität und Fleiß bei der Biene wichtig, und sonst nichts!!! äh: vielleicht noch Schwarmträgheit :)
    • Abfüllen, ohne E. und einfrieren. Sollte dann jemand ein Glas brauchen, bringe ich es oder er muss nochmals kommen. Ist dabei der große Nachteil dafür ist die Ware makellos, der Deckel bleibt sauber.
      Das Auftauen in Gläser ist mir nie zufriedenstellend gelungen mit was auch immer. Wenn der Vorrat zu Ende geht, taue ich einen Kübel im Wasserbad an und lass ihn durch den Melitherm und es wird wieder abgefüllt.
      Mit freundlichen Grüßen
      liwal